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… studierte Soziologie an der Ege Universität in İzmir/Türkei und an der Freien Universität Berlin, wo er mit einem Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung promovierte. Taş lehrte an der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Evangelischen Hochschule Berlin und der Universität Duisburg-Essen. Aktuell arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des Projekts Erinnerungsorte – vergessene und verwobene Geschichten an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Seine Forschungsinteressen sind unter anderem Rassismus- und Migrationsanalyse, Nationalismus, soziale Ungleichheit und Genozidforschung.

Im Verlag Yılmaz-Günay erschienen:
März 2015: Gespräche über Rassismus. Perspektiven & Widerstände. Herausgeber, gemeinsam mit Zülfukar Çetin. Darin auch: «Bündnisse und Beziehungsnetze Schwarzer Aktivistinnen sind weiter und bedeutender als nationalstaatliche Grenzziehungen.» Savaş Taș im Gespräch mit Maisha Eggers, Seiten 9–15.

Andere Veröffentlichungen (Auswahl):
– Savaş Taş (2012): Der ethnische Dominanzanspruch des türkischen Nationalismus. Eine diskursanalytische Studie zur Ideologie des türkischen Staates und der MHP.
– Zülfukar Çetin, Savaş Taş (2014): Kontinuitäten einer Kooperation: Antimuslimischer Rassismus in Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Staat.